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EIGENTLICH sollten sich alle freuen, wenn möglichst viele Kinder in der Schule gute Noten schreiben. Wie es einer Lehrerin ergeht, die mit einer solchen Klasse „gesegnet“ ist, kann man in einem Artikel der Süddeutschen Zeitung erfahren.

Da bricht eine aus der Herde aus und hat größere Erfolge als die Anderen …

Ich frag mich beim Lesen solcher Berichte immer wieder, warum es Menschen wie im angesprochenenen Schulrat nicht megapeinlich ist, SO zu reagieren. Man macht sich doch im höchsten Grade lächerlich … finde ich zumindest. Wie empfindet ihr das?

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Wir melden uns mit einer schönen Urlaubsimpression zurück …

 (Quelle: privat)

… und freuen uns wieder sehr auf Ihre zahlreichen Besuche und Kommentare ! :-))

Ihr TEAM der Unternehmerschule

Oft sind es gut genutzte Mußestunden,

in welchen der Mensch

das Tor zu einer neuen Welt findet.

George M. Adams

 

 

Bildquelle: pixelio.de

Wir sind bis zum 21. Juli auf Forschungsreise und wünschen allen Lesern bis dahin eine schöne Zeit!

Der Name „Michael Sappir“ ist bei Menschen, die eine Schule nach dem demokratischen Schulkonzept gründen wollen, bestens bekannt – er ist DER Berater für Gründungsinitiativen, die sich am Sudbury-Konzept orientieren. Nachdem er selber die Sudbury School in Jerusalem besucht hat, lebt er inzwischen in Leipzig …

In einem Interview in der Zeitschrift „Der Tagesspiegel“ gibt er interessante Einblicke in den Schulalltag – neu für mich war, dass er selber zum Gründungsteam der Sudbury School Jerusalem gehörte.

Beachtliche Leistung für einen 14jährigen!

Wie bei einem großen Puzzle ergibt jedes weitere Teil, das „passt“, ein klareres Bild vom Ergebnis.

Heute fand ich bei Det einen Text von Albert Schweitzer, den ich mir gut auf einem Schild neben der Eingangstür der Schule vorstellen könnte:

Dazu fällt mir noch die letzte Strophe aus einem Lied von Bettina Wegener ein:

Grade, klare Menschen,
wär’n ein schönes Ziel,
Menschen ohne Rückgrat,
hab’n wir schon zuviel.

Eine Aussage, die wohl eher Seltenheitswert hat, aber daher umso erfreulicher ist! 🙂

In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift „unerzogen“ ist ein Interview mit zwei Schülern und einem Lehrer der „Kapriole“ in Freiburg – eine freie Schule, die seit 2003/2004 auch als Haupt- und Werkrealschule genehmigt ist.  Das Interview gibt einen interessanten Einblick in den Schulalltag und in die Bemühungen, so viel Demokratie wie möglich einfließen zu lassen. Lesenswert!

Spannende Ereignisse werfen ihre Schatten voraus:

Am 20. August findet in Düsseldorf der Bildungskongress 2008 statt, organisiert von der Metro AG und der Stiftung PRO AUSBILDUNG. Es verspricht, ein inspirierender Nachmittag zu werden – interessante Vorträge und Referenten, sowie die Gelegenheit, sich bei einem anschließenden Imbiss mit anderen Teilnehmern auszutauschen. Kostenfrei, eine Teilnahme ist nur nach Anmeldung möglich!