Es wird ein Haus geben … ein schönes, großes, einladendes Haus, idealerweise umgeben von einem Park. Ein Haus wie z.B. das Schloss Eller in Düsseldorf:
Foto: Wikipedia
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Wenn man das Haus betritt, fühlt man sich sofort herzlich empfangen … freundliche, helle Farben, einladende Sitzgelegenheiten, frische Blumen.
Im Haus herrscht eine fröhliche, betriebsame Stimmung. Man hört Kinderlachen, man sieht Kinder, die in Gespräche vertieft beieinander stehen. In einer Leseecke sitzen Kinder unterschiedlichen Alters, jedes in sein Buch vertieft … in einem Raum sitzen Kinder beisammen, die sich von einem Begleiter Algebra erklären lassen. In einem anderen Raum wird Englisch gelernt … auf dem Sportfeld findet ein Basketballturnier statt … an einigen Tischen werden Brettspiele gespielt … im Computerraum wird an Excel-Tabellen gebastelt, recherchiert, eine Powerpoint-Präsentation erstellt.
Die Gruppen, die sich gebildet haben, sind oft altersgemischt – was zählt, ist das gemeinsame Interesse an einem Thema. Was auffällt, ist der Eifer und die Begeisterung, mit der die Kinder lernen – denn sie lernen, weil SIE es wollen!
Was meint Ihr Herz dazu? Und was Ihr Verstand?


nur mal so spontan:
Da clicke ich nach Tagen, Wochen, wohl Monaten zum ersten Mal auf die mich kommentierende Ulli, und lande nicht im Glückshaus…
Liebe Ulli,
ich glaube, ich muss mich erst mal einlesen. Da ist wohl ne ganze Menge passiert bei Dir. Ich gratuliere schon mal, weil ich fühle, dass Du auf Deinem Weg schon ganz schön weit gekommen bist…
Liebe Grüße,
Ulf
Lieber Ulf,
), und jetzt ist die Zeit gekommen, damit „nach draußen“ zu gehen. Träume und Vorstellungen REAL werden zu lassen. Spannend ist das … aufregend …
die Schulidee reift schon etwas länger vor sich hin (gut ein Jahr
Wenn Du Fragen hast … gerne!
Liebe Grüße, Ulrike