Impulse zu geben ist eins der Hauptziele der Unternehmerschule – daher stellen wir heute das sicherlich die eigenen Muster konfrontierende Buch „Die 4-Stunden-Woche“ vor.
Zitat aus einer Kundenrezension bei amazon.de:
„Tim Ferriss schlägt 4 Phasen vor, mit dem Merkwort DEAL:
*D*efinition: finde heraus, was Du (nicht) willst, was Du befürchtest und mit welchen Ängsten Du notfalls leben kannst
*E*limination: eliminiere beim reinen Geldverdienen alle Zeit- und Produktivitätsfresser, sonst kannst Du Deine reine Arbeitszeit nie vernünftig minimieren
*A*utomatisierung: konzentriere Dich auf Deine Stärken und lasse andere das machen, was Zeit kostet und worin Du selbst nicht gut bist und auch nicht gut sein willst; koordiniere alles so, dass Du es möglichst unabhängig von zeit und Ort managen kannst (Outsourcing ist nicht nur für Unternehmen gedacht)
*L*iberation: Nutze Deine neuen Freiheiten, finde preiswerte Möglichkeiten, neue Orte auf der Welt kennen zu lernen und investiere Zeit in die Dinge, die Dich wirklich begeistern; tu Gutes.“
Ich bin sehr gespannt auf die Lektüre und werde berichten, auf wieviel Stunden pro Woche ich meine Arbeitszeit reduziert bekomme
))

Dieses Buch, wenn man es wiklich wirklich versteht ist der Schlüssel zur Unabhängigkeit. Es ist sehr realistisch, wenn man konsequent ist. Ich konnte bereits sehr viel daraus ziehen und freue mich auf die 10 Stunden, die ich seit dem Lesen des Buches weniger arbeiten muss.
Hier hab ich gerade den
deutschsprachigen Blog zum Buch entdeckt
@Laura: Realistisch? Naja, das Buch ist zwar sehr empfehlenswert, aber vieles darin halte ich für übertrieben – was es nicht weniger, sondern eher mehr inspirierend macht.
Realistisch im Sinne von „genau so sollte man selbst vorgehen“ ist es meiner Ansicht nach nicht.